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29.06.2023
Digitale Arbeits- und Dokumentationsprozesse in der Langzeitpflege

Der Mangel an Pflegekräften und die Alterung der Bevölkerung setzen das Langzeitpflegesystem unter erheblichen Druck. Der Digitalisierung von Arbeits- und Dokumentationsprozessen zur Effizienzsteigerung in der Pflege wird deshalb ein hoher Stellenwert beigemessen. Digitale Systeme zur Dokumentation und Datenerfassung ermöglichen eine Erhebung von pflegerelevanten Informationen wie Vitalparametern oder Wundprotokollen mit mobilen Geräten direkt am Ort der Patientenversorgung. Dadurch soll das Pflegepersonal mehr Zeit für Ruhephasen und pflegerische Tätigkeiten haben und Fehlerquellen sollen reduziert werden. Zu erwarten ist, dass digitale Dokumentationssysteme noch ausgereifter werden und vermehrt mit Sensorsystemen oder Künstlicher Intelligenz verknüpft werden. Ein Mangel an technischer Basisinfrastruktur, finanziellen Mitteln und Wissen über Technologien sind für die digitale Transformation von Pflegewohnheimen hinderlich. Neben einer einfachen Bedienbarkeit von Technologien stellen praxisnahe Schulungen zur Erweiterung der digitalen Kompetenzen für das Pflegepersonal wichtige Anforderungen dar.

Die Inhalte dieses Leitartikels im Überblick

Brille_Icon Fachartikel Altern neu denken
  Ein Blick in die Literatur mit Public Health-Brille …
Die Alterung der Bevölkerung und der Fachkräftemangel setzen das österreichische Langzeitpflegesystem unter erheblichen Druck. 
     
Im Gespräch mit Icon_Fachartikel Altern neu denken
  Im Gespräch mit ... DI Elke Zens,
Geschäftsführerin der ilvi GmbH mit Sitz in Gleisdorf.
     
  Esther* erzählt ...
über seine Erfahrungen mit digitalisierten Arbeits- und Dokumentationsprozessen im Pflegealltag.
     
Projekt Icon_Fachartikel Altern neu denken
  Unser Projekt ...
Interreg Central Europe Projekt „DigiCare4CE – Transforming care facilities for the elderly“.

 

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