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28.01.2022
Rückblick auf einen noch “jungen“ Werdegang in den GGZ

„Wer immer tut was er schon kann, bleibt immer das was er schon ist“, dieses Zitat von Henry Ford
weckte in mir bereits in jungen Jahren das Streben nach ständig neuen Herausforderungen im privaten aber besonders im beruflichen Leben. 

Sehr stolz blicke ich nun auf meine knapp 8-jährige Karriere in den Geriatrischen Gesundheitszentren der Stadt Graz zurück:

Zu Beginn meiner Berufslaufbahn im Juli 2014 war ich als Alltagsbetreuerin/Heimhilfe im Pflegewohnheim „Aigner Rollet am Rosenhain“ tätig. Dort lernte ich relativ schnell den professionellen Umgang mit den Bewohner:innen und machte mich mit den Tätigkeiten und Aufgaben vertraut. Nach Eröffnung des „Pflegewohnheims Peter Rosegger“ erhielt ich die Möglichkeit als Pflegeassistentin in einem neuen Team Fuß zu fassen und war mit neuen Herausforderungen konfrontiert. Eine besonders spannende Aufgabe war es, ein neu errichtetes Haus mitaufzubauen und an den Fortschritten maßgeblich beteiligt zu sein.

Durch die Zusammenarbeit mit dem diplomierten Pflegepersonal, festigte sich mein Wunsch die Ausbildung zur DGKP anzustreben. Nachdem ich bereits drei Jahren Berufserfahrung gesammelt hatte, erhielt ich die Möglichkeit und Unterstützung der GGZ, diese Ausbildung in Angriff zu nehmen und in weiterer Folge erfolgreich abschließen zu können. Mein Dienstplan wurde an meinen Unterrichtsplan angepasst und ich konnte ein Jahr lang eine Bildungskarenz in Anspruch nehmen. Unmittelbar nach dem Abschluss der Ausbildung zur DGKP erhielt ich Anfang des Jahres 2019 auch den Verantwortungsbereich dieser Position. Durch eine umfangreiche interne Einschulung (begleitet durch unseren Lernphasenkatalog) fiel mir der Einstieg in die neue Position sehr leicht und ich konnte innerhalb kürzester Zeit selbständig arbeiten.

In den folgenden zwei Jahren war ich in die verschiedensten, hausinternen Projekte eingebunden und konnte mich auch in herausfordernden Situationen beweisen. Durch meine Zuneigung und Liebe zum Job erhielt ich großen Zuspruch durch das gesamte Kollegium und übernahm im Jahr 2021 die Funktion der Stationsleitung im Pflegewohnheim „Peter Rosegger“. Als Stationsleitung leite ich ein fast 60-köpfiges Team und trage die Verantwortung für sämtliche pflegerische und alltägliche Vorkommnisse im Haus. Mein persönlicher Anspruch ist es stets zufriedenen Bewohner:innen sowie Mitarbeiter:innen im Haus zu begegnen. Eine besondere Freude als Stationsleitung ist es, täglich meine Kreativität in das Alltagsgeschehen einbauen zu können.
Ich schaue auf eine sehr spannende und lehrreiche Zeit in den Geriatrischen Gesundheitszentren der Stadt Graz zurück. Ich bin dankbar, dass man mein Potential entdeckt, mir das Vertrauen geschenkt und in mich und meine Aus- und Fortbildungen investiert wurde. Für mich ist der Pflegeberuf eine Berufung und ich bin täglich mit Stolz, Herzblut, Freude und Dankbarkeit dabei.

 

Amela Ramic,
Stationsleitung im Pflegewohnheim Peter Rosegger

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