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14.12.2017
Kalte und steife Fingergelenke im Winter vorbeugen - Tipps von unserer Expertin

Alle Jahre wieder kommt mit der Winterzeit auch die Zeit der kalten und steifen Fingergelenke. Um diesen vorzubeugen, empfehlen wir Ihnen, beim Verlassen des Hauses stets Handschuhe zu tragen. Auch Wärmeanwendungen, wie zum Beispiel warme Reis-, Dinkel- oder Linsenbäder (bitte auf maximal 40°C erwärmen – beispielsweise in der Mikrowelle) sowie Handbäder mit durchblutungsfördernden Kräutern wie Rosmarin, Heublumen oder Fichtennadeln eignen sich sehr gut und geben Wohlbefinden.

Zusätzlich zu den Wärmeanwendungen ist eine tägliche Bewegungseinheit unumgänglich, da auch diese die Durchblutung und Fingerbeweglichkeit fördern. Neben den bereits von Ihnen bekannten Übungen, finden Sie hier noch zwei Übungen passend zur Jahreszeit.

Schneegestöber
Nehmen Sie ein Blatt Papier oder eine alte Zeitung und zerreißen Sie diese in kleine Stücke. Reißen Sie jeweils 10 Stück mit der linken, danach 10 Stück mit der rechten Hand ab. Bei dieser Übung trainieren Sie Ihre Hand- und Fingermuskeln. Zusätzlich können Sie aus den Stücken noch gerne kleine Kugeln (Schneebälle) formen.

Minikipferl
Verwenden Sie dafür einen Teig oder herkömmliche Knetmasse. Anstatt mit der ganzen Hand, rollen Sie mit jedem Finger ein Kipferl. Lassen Sie dabei das Handgelenk am Tisch. Versuchen Sie es auch mit dem Daumen.

Daniela Schönfelder
Ergotherapie

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