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14.06.2021
Besuchsmanagement in der SeniorInnenresidenz Robert Stolz

Meine Erlebnisse, meine Erfahrungen, meine Tage in der SeniorInnenresidenz Robert Stolz“, darüber berichtet Claudia Eibl, die das Besuchsmanagement seit Dezember 2020 meistert.

Ein äußerst wichtiger Punkt sind die Hygieneunterweisungen und die Einhaltung der vorgegebenen Sicherheitsmaßnahmen nach dem österreichischen Bundesgesetzblatt. Die umfassenden Anforderungen erfordern in der Ausführung sehr viel Kraft, Energie und vor allem Geduld und Disziplin aufseiten aller Beteiligten. Mein Schlüssel zum Erfolg definiert sich aus einem ruhigen, informativen oftmals auch bestimmenden Auftreten als erste Kontaktperson. Bestens bewährt sich in schwierigen Situationen entwaffnender Humor, um die Situation aufzulockern. Im Allgemeinen werden die Verordnungen aber gut eingehalten.

Viel Freude bereitet den Bewohner*innen an besuchsschwächeren Tagen, die gesetzten Aktivitäten, die ich spontan mache. Es werden beispielsweise Karten- und Brettspiele gespielt, Turnübungen einzeln sowie in der Gruppe abgehalten, Treppensteigen geübt, es wird gesungen, geplaudert und vieles mehr. Auch werden die Spaziergänge im angrenzenden Park sehr gerne angenommen.

Viele notwendige Gespräche zwischen Bewohner*innen finden statt. Alltagsfreuden aber auch Ängste, Sorgen und Wünsche werden besprochen, um eventuell zusammen nach Lösungen zu suchen und diese zu finden. Die Arbeit macht mit Freude und ist abwechslungsreich. So habe ich einer Bewohnerin beim Umzug vom Zwei- in ein Einbettzimmer unter die Arme gegriffen. Wir haben Ihre Lieblingsstücke wie Bilder und kleinere Möbel gemeinsam positioniert und versucht eine Wohlfühlatmosphäre zu schaffen. Die Geschichten die im Rahmen der schönen Unterhaltungen von den Bewohner*innen erzählt werden, erhellen den Alltag. Manchmal diskutiere ich fleißig mit, manchmal aber reicht es völlig aus als Zuhörer den Worten zu folgen.

Mein Alltag inkludiert aber noch viele weitere Aufgaben wie Besuchstermine zu koordinieren, das tägliche Greisslerangebot zu managen oder die Bewohner*innen nach den Besuchen wieder in Ihren Wohnbereich zu begleiten.

 

Alles Gute und bleiben Sie gesund!

Herzliche Grüße, Claudia Eibl

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