Risikomanagement

Wir arbeiten kontinuierlich an der Gewährleistung der Sicherheit unserer Patient:innen, Bewohner:innen und Mitarbeiter:innen.

Unser Aufgabenbereich im Risikomanagement

Im Allgemeinen unterteilt sich das Risikomanagement der GGZ in fünf Bereiche: klinisches, personelles, technisches, IT- und finanzielles Risikomanagement.

Die zuständigen Bereichsleiter:innen übernehmen die Funktion der Risikoeigner:in und sind verantwortlich für das Vorantreiben des Risikomanagements in ihrem jeweiligen Bereich. Erkannte Risiken an Schnittstellen werden direkt vom Risikoeigner:in zu Risikoeigner:in der betroffenen Bereiche weitergegeben.

Unsere Kooperationen und Netzwerke

Die IPS setzt unterstützende Maßnahmen zur Steigerung der Patient:innensicherheit, insbesondere für die Etablierung und Arbeit der organisationsspezifischen Learning & Reporting-Systeme der Gesundheitsdiensteanbieter:innen in der Steiermark. Ziel der Initiative ist es, Gesundheitsdiensteanbieter:innen beim Lernen aus Meldungen über kritische Ereignisse in der Patient:innenbehandlung zu unterstützen und zu vernetzen. Die GGZ sind seit 2012 Mitglied der IPS.

Weitere Informationen über IPS finden Sie hier.

Das Critical Incident Reporting System (CIRS) ist eine Plattform, auf der (Beinahe-) Fehler von den Mitarbeiter:innen anonym und sanktionsfrei gemeldet werden können. Durch laufende Analysen des CIRS-Reviewteams der GGZ können potentielle Risiken zeitnah bewertet, Maßnahmen abgeleitet und so die Sicherheit der Patient:innen-, Bewohner:innen und Mitarbeiter:innen erhöht werden.

Weitere Informationen zu CIRSmedical finden Sie hier.

Die GGZ sind seit 2014 aktives Mitglied der Österreichischen Fachgesellschaft für Qualität und Sicherheit im Gesundheitswesen (ASQS). Dies ermöglicht eine Vernetzung und einen Austausch zu Qualitäts- und Sicherheitsthemen mit allen Berufsgruppen und Expert:innen im österreichischen Gesundheitswesen. Generell fördert die ASQS Kooperationen und ermöglicht die Mitarbeit an Projekten.

Für Informationen rund um das Thema „Bewohner:innen-Sicherheit“ hat die ASQS-Arbeitsgruppe „Sicherheit in Langzeitpflege und -betreuung“ 2024 die Broschüre „Sicherheit in Langzeitpflege und -betreuung. Wo stehen wir? veröffentlicht. Die ASQS-Arbeitsgruppe „Arzneimitteltherapiesicherheit“ hat 2025 „Empfehlungen zur Erhöhung der Arzneimitteltherapiesicherheit (AMTS) für Akutversorgungseinrichtungen und stationäre Langzeitpflege“ erarbeitet.

Weitere Informationen zu ASQS finden Sie hier.

Kontakt

Risikomanagement

Portraitbild Katharina Lechner, mit langen braunen Haaren, gekleidet in einem hellblauen Blazer.
©Foto Fischer

Mitarbeit Qualitäts- und Risikomanagement

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