Ressourcen fördern und Vertrauen schenken.
Was Menschen mit Demenz noch können, steht im Mittelpunkt der Betreuung in der Memory Klinik der GGZ. Statt den Blick auf Defizite zu richten, geht es darum, vorhandene Fähigkeiten zu erkennen, zu fördern und damit Selbstständigkeit und Selbstwert zu stärken.
Auf der Station werden mobile Patientinnen und Patienten mit unterschiedlichen Demenzformen betreut. Ein interdisziplinäres Team aus Pflege, Medizin, Ergotherapie, Physiotherapie und weiteren Berufsgruppen arbeitet dabei eng zusammen.
Bewegung, Aktivität und Gemeinschaft
Ein wichtiger Bestandteil ist das MAKS-Konzept, das motorische, alltagspraktische, kognitive und soziale Aktivitäten miteinander verbindet. Strukturierte Abläufe geben Sicherheit und Orientierung, gemeinsame Aktivitäten fördern die soziale Teilhabe. Auch Bewegung spielt eine zentrale Rolle: Sie aktiviert den Körper und kann dazu beitragen, vorhandene kognitive Fähigkeiten anzuregen.
Denn gerade bei Demenz sind Begegnung und positive Erlebnisse besonders wertvoll. „Es zählt das Hier und Jetzt und jeder glückliche Moment darin“, bringt es Ergotherapeutin Karin Goigner auf den Punkt.
Wie die Mitarbeitenden der Memory Klinik diesen ressourcenorientierten Ansatz im Alltag umsetzen und welche Erfahrungen sie dabei machen, erfahren Sie im aktuellen Zeitungsartikel.
Den gesamten Artikel können Sie HIER nachlesen.
Weitere Informationen zur Memory Klinik finden Sie HIER.

