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Forschung

Forschung am Albert Schweitzer Institut für Geriatrie und Gerontologie widmet sich der Erforschung aktueller geriatrie- und gerontologiespezifischer Fragestellungen.

Der Kompetenzbereich Forschung widmet sich der Erforschung aktueller geriatrie- und gerontologiespezifischer Fragestellungen in enger Kooperation mit Universitäten, Fachhochschulen und anderen Forschungseinrichtungen. Er ist auf praxisrelevante, nützliche Ergebnisse ausgerichtet, die möglichst direkt umgesetzt werden können. Dabei wird auf das Gleichgewicht von Themen aus den Fachbereichen Medizin, Pflegewissenschaft und Public Health großen Wert gelegt.

Unser Forschungsprogramm beinhaltet die Ausarbeitung der zentralen Fragestellungen und deren Begründung, die Darstellung des Forschungsstandes und eigener Arbeiten, die Festlegung unserer theoretischen und methodischen Zugänge, die Entwicklung grundlegender Hypothesen und die Erstellung eines Arbeitsplans mit Verantwortlichkeiten.

Speziell an der Albert Schweitzer Klinik werden in Kooperation mit nationalen und internationalen wissenschaftlichen PartnerInnen Studien Projekte in den Bereichen Versorgungsforschung, klinische Forschung, Pflegeforschung und Public Health betrieben. Auch im Jahr 2016 waren  WissenschafterInnen der GGZ auf namhaften nationalen und internationalen Geriatrie-Kongressen mit aktuellen Forschungsergebnissen vertreten.

Derzeit laufen zirka 30 Forschungs- und Studienprojekte in den Geriatrischen Gesundheitszentren und dem Albert Schweitzer Institut für Geriatrie und Gerontologie.

I-CARE-SMART
INNOVATION ECOSYSTEM FOR SMART ELDERLY CARE

I-CARE-SMART zielt darauf ab, Innovationsökosysteme zur Förderung von intelligenten Lösungen für Angebote für Menschen 60+ und in der Altenpflege zu verbessern.

Das Projekt stärkt die Kapazitäten der teilnehmenden Regionen, indem es

  • Behörden befähigt, Innovationsprozesse zu fördern
  • ältere Menschen und Unternehmen mobilisiert, um eine Brücke zwischen InnovatorInnen/WegbereiterInnen und der Zielgruppe zu bauen
  • gemeinsame benutzerInnenorientierte und quadrupel-helix-basierte Prozesses auf regionaler und transnationaler Ebene anstößt, die die Entwicklung von intelligenten Lösungen fördern.

Lokale/regionale öffentliche Behörden spielen eine Vermittlungsrolle bei der Zusammenführung von Unternehmen, Universitäten, Pflegedienstleistern und VertreterInnen älterer Menschen, um Bedürfnisse aufzuzeigen und die gemeinschaftliche Entwicklung innovativer Lösungen zu fördern. Das Projekt legt besonderen Wert auf die Einbeziehung und das Engagement von SeniorInnen und Unternehmen, da es besonders schwierig ist, effiziente Methoden für die Zusammenarbeit dieser beiden sehr unterschiedlichen Zielgruppen zu entwickeln.

Der Schwerpunkt des Projekts liegt auf innovativen Produkten und Dienstleistungen, die direkt von älteren Menschen verwendet und vom Gesundheits- und Sozialsystem eingeführt werden können.

Übergeordnetes Ziel ist der Aufbau eines transnationalen offenen Innovationsökosystems für Menschen 60+ und in der Altenpflege, das es Behörden, Universitäten, Unternehmen und den VertreterInnen der Zielgruppe ermöglicht, zu interagieren und Wissen und Informationen über die Bedarfe älterer Menschen und über potenziellen Lösungen auszutauschen.

Erfahren Sie hier mehr über das Projekt: https://www.interreg-central.eu/Content.Node/I-CARE-SMART.html

RegionAAL

Länger eigenständig durch Technologie: Lesen Sie hier mehr...https://steiermark.orf.at/m/news/stories/2971227/